Freitag, 29. Juni 2012

Vom Tage


Ich hatte einen Traum

Und was für einen! Einen Albtraum! Und in diesem Albtraum hat Deutschland gegen Italien 1:2 verloren. Aber das stimmt doch nicht, das Spiel ist erst heute, oder?

Nein, Mist, es ist doch kein Traum gewesen. So eine Sch****. Die Chance war groß, Italien taktisch und zweikampfstark, die deutsche Mannschaft ungewohnt unkonzentriert und zum ersten Mal muss sich auch der Bundestrainer nach seinen Maßnahmen befragen lassen.

Diejenigen, die nun einen Rücktritt Löws fordern, sollten aber Maß halten. In allen Spielen zuvor hat er die richtigen Entscheidungen getroffen, jetzt leider total daneben gelegen.

2014 sind wir wohl erst dran!

Donnerstag, 28. Juni 2012

Vorfreude, Vorfreude!

So, in gut zwei Stunden gehts los. Die Vorfreude ist riesig und ich habs im Gefühl, heute werden wir die Italiener besiegen. Wurd ja auch mal Zeit. 1995 durch Tore von Thomas Helmer und ein Eigentor von Paolo Maldini war es das letzte Mal. Das war vor exakt 17 Jahren und 1 Woche. Also, heute Abend sind wir dran!

Vorgeschmack aufs Hochfest

Das päpstliche Beiboot hat schon darauf hingewiesen. Morgen wird die Feier zum Hochfest Peter und Paul im Petersdom etwas anders als sonst üblich stattfinden. Segnung und Übergabe der Pallien für die Erzbischöfe (46 werden übergeben, natürlich auch an Kardinal Woelki) erfolgt diesmal vor der Messfeier und nicht wie sonst bei der Predigt. Zweite Besonderheit - vielleicht weil die englischen Gäste aus Westminster da sind? - Gloria und Credo werden aus der Missa "Papae Marcelli" gesungen.

Alle Texte kann man hier nachlesen.

Rein in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln

Das Theater mit dem Weltbild-Verlag ist ja noch gar nicht lange her. Jetzt überraschen die Gesellschafter mit dem Vorstoß den Verlag doch nicht veräußern zu wollen, sondern lieber in eine "kirchliche Stiftung öffentlichen Rechts" umzuwandeln. Irgendwie drängt sich da schon die Frage nach dem "warum auf einmal?" auf.

Kann man auf die Gewinne des Unternehmens nicht verzichten oder hat man - was zu hoffen wäre - endlich einen Plan für die Zukunft des Konzerns?

Wie wäre es beispielsweise mit einer Programmreform und dem Verschwinden der Erotik- und (viel bedenklicher) Esoterik-Literatur und dafür mit einem etwas verstärkten christlichen Schwerpunkt? Man könnte die auflagenstarken Kataloge durchaus ja auch für kleine kirchliche Botschaften nutzen, oder? Ich bin gespannt, fürchte aber einen weiteren Eiertanz.

Mittwoch, 27. Juni 2012

Heute vor 35 Jahren

"Nunc autem hos lectissimos Praesules, quorum nomina sequuntur, S.R.E. Cardinales creamus:
- Ioannem Benelli, Archiepiscopum Florentinum;
- Bernardinum Gantin, Archiepiscopum olim Cotonuensem;
- Iosephum Ratzinger, Archiepiscopum Monacensem et Frisingensem;
- Aloisium Ciappi, Episcopum titulo Misenensem.
Quibus aggregamus Franciscum Tomášek, Episcopum titulo Butiensem, Administratorem Apostolicum Pragensem, cuius nomen in Consistorio superioris anni in pectore reservavimus."
(Papst Paul VI. am 27. Juni 1977)

Revolution im Orgelbau

Dank des Orgel-Blogs bin ich auf den neuen Konzertspieltisch in St. Peter und Paul Ratingen aufmerksam geworden. Dort gibt es für 70.000 Euro einen digitalen, netzwerkgesteuerten Spieltisch. Zwei Presseartikel dazu erklären die Hintergründe. Hier und hier.

Ich zitiere mal aus der Rheinischen Post:
"Im Vergleich zur Spieltechnik auf dem herkömmlichen Spieltisch – dem auf der Orgelempore – kann direkt auf jede der 2688 Pfeifen zugegriffen werden. Außerdem hat nun auch der Tastenanschlag Einfluss auf den Klang, ähnlich dem Klavierspiel. Grundsätzlich können nun Töne erzeugt werden, bei denen man meint, dass sie nicht von einer Orgel erzeugt worden sind. Außerdem bietet der Spieltisch unter anderem die angenehme Möglichkeit, Musik mitzuschneiden, so dass für eine CD die besten Tracks zusammengestellt werden können – die, auf denen keine unerwünschten Nebengeräusche zu hören sind.

Ein pfiffiges Nebenprodukt ist die Verbindung mit dem Internet, die es einem entfernten Organisten oder auch Ansgar Wallenhorst gleich in der Nachbarschaft erlaubt, von zu Hause aus die Orgel erschallen zu lassen."

So ganz ist mir die neue Technik noch nicht klar, aber es klingt nach einer Revolution. Was ich davon halten soll, weiß ich auch noch nicht. Eingeweiht wird der Schlitten auf jeden Fall erst einmal mit einem großen Konzert mit Olivier Latry aus Paris.

Dienstag, 26. Juni 2012

Philosophie des Abends

"Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten."
(Thomas von Aquin)

Neues aus der Jugendkirche

Kopfschütteln vorprogrammiert, wenn ich die Ankündigungen sehe. Aus Gründen der Rücksichtnahme, habe ich den Text mal anonymisiert.

"Die Jugend unseres Pastoralverbundes hat wieder zur gemeinsamen Vesper eingeladen.
Kurz vor der Urlaubszeit stand hier die Frage im Raum, ob im ganzen Wust der Reisevorbereitungen noch genügend Platz im Koffer ist, um Gott immer bei uns zu haben.
Unter dem Motto Ich packe meinen Koffer - mit (!) Gott trafen sich die Jugendlichen mit wenigen Kirchbesuchern zu einer schönen und urlaubsstimmungbringenden Vesper.
Die Band begleitet die Vesper wieder musikalisch mit schönen Liedern."

Montag, 25. Juni 2012

Zweijährliches Murmeltier

Die Engländer können einfach keine Elfmeter schießen. Nahezu bei jedem Turnier (alle zwei Jahre) das gleiche Bild.


Köstlich dazu die englischen Pressestimmen:

The Independent: "England muss schon wieder wegen dieser verflixten Elfmeter nach Hause. Die Trainer ändern sich, die Spieler kommen und gehen, aber der ständige Schmerz einer herzzerreißenden Niederlage im Elfmeterschießen bleibt immer derselbe."

The Guardian: "Der Fußball kommt nicht nach Hause, sondern die englischen Fußballer nach der gewohnten Qual eines Elfmeterschießens. Findet alternative Pläne fürs nächste Wochenende, nehmt die Georgskreuze aus den Fenstern, England ist raus."

Daily Mail: "Es endet immer mit Elfmetern, und es endet immer mit Tränen! Wir hätten wissen können, dass es wieder mit Elfmetern zu Ende geht. Wir haben es doch alles schon mal gehabt."

Schon vier Tage Verspätung

Mann ey, ich dachte es wäre am Donnerstag Sommeranfang gewesen....

Sonntag, 24. Juni 2012

Johannes der Täufer

Zum heutigen Hochfest ein domradio.de-Erklärstück.

Allen Lesern einen schönen Sonn- und Feiertag!

Freitag, 22. Juni 2012

Netzfundstück vor dem Sirtaki

In knapp sieben Stunden geht's los. Enges Spiel, aber ein sicherer Sieg, das ist die Erwartung. Zuvor hab ich noch das im Internet gefunden. In diesem Sinne, ein schönes Spiel!


Annus fidei

Nach der Vorstellung des Programms für das Jahr des Glaubens (Damian von b-logos berichtete unter Anderem bereits) bin ich doch recht gespannt, welche Impulse von dem Jahr ausgehen werden. Der Papst setzt ein großes Zeichen zur Neuevangelisierung im Jahr des Konzilsjubiläums.

In Deutschland fällt in dieses Jahr des Glaubens auch noch der Eucharisitische Nationalkongress, der die an Fronleichnam in allen Bischofskirchen der Welt angekündigte eucharisitsche Anbetung ergänzt und einen ganz eigenen deutschen Anschub geben soll.

Dazu versammelt sich die katholische Jugend am Zuckerhut in Rio und feiert unter dem Motto "Geht in alle Welt, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern." (Mt 28,19) den großen Weltjugendtag. Auch das passt dann in den Gesamtzusammenhang des Jahres wunderbar hinein.

Weitere Höhepunkte sind auf der neuen Seite schon angekündigt, die in den kommenden Tagen neben Englisch und Italienisch auch noch in vielen weiteren Sprachen, darunter Deutsch erscheinen soll.

Auch ein großes Konzert auf dem Petersplatz im Juni 2013 gehört dazu, da bin ich auch schon sehr gespannt drauf. Die offizielle Hymne wurde jetzt auch bereits veröffentlicht.

Und dann auch noch der gemeinsame Blogoezesen-Blog. Vielleicht kann man ja damit eine große Aufmerksamkeit bekommen, wenn man ihn geschickt in die Medien platziert bekommt?

Bleibt zu hoffen, dass auch die Medien den Projekten, Veranstaltungen und Gottesdiensten des Jahres des Glaubens ein wenig Aufmerksamkeit widmen!

Komm, heiliger Geist, erfülle die Herzen Deiner Gläubigen!

Bitte nachjubeln!

Gerade bei VoxClamantisinDeserto gefunden, die es bei Facebook aufgetan hat. Dass der weltbeste Fußballer Lionel Messi ein gläubiger Katholik ist war mir bewusst, aber solche Jubel kannte ich bis dato noch nicht.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Gloria

Heute kam mir folgende Idee. Was wäre wohl die häufigste Antwort, wenn man in den Pfarrgemeinden eine Umfrage zum Text des Gloria machen würde? Wäre wohl die häufigste Antwort: "Also, der ist doch jeden Sonntag anders!"?

Vom Tage

Ironie der (Sport-)Geschichte

Noch läuft ja in Polen und der Ukraine das erste sportliche Großereignis. Quasi als Übergang zwischen der Fußball-Euro und dem absoluten Sport-Höhepunkt in London bei den Olympischen Spielen, kommt noch ein weiterer Höhepunkt dazwischen, die Tour de France. Ich weiß, heutzutage verstehen es nur noch die Wenigsten, aber ich bin immer noch ein leidenschaftlicher Fan, allem Doping zum Trotz.

Jetzt werden die Dopinganschuldigungen gegen Rekordsieger Lance Armstrong ja immer dringlicher und handfester. Da kann ich nur sagen endlich. Ich fand es schon bei seinen sieben Siegen immer eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass bei vielen Radstars über nichts anderes als Doping gesprochen wurde, er aber scheinbar immer da raus kommen konnte. Ich will nicht sagen, dass Jan Ullrich und Co. unschuldig sind, aber Armstrong war es wohl mindestens ebenso wenig.

Die Ironie der (Sport-)Geschichte ist ja nun, dass sollten Armstrong seine Tour-Titel weggenommen werden und er aus dem Radfahrer-Olymp als bester und erfolgreichster Tour-Athlet aller Zeiten fliegen, vermutlich die Zweitplatizierten (vielleicht auch nur bis Prozesse gegen sie dann laufen) zu Tour-Siegern werden. Und wer ist das?

1999: Alex Zülle (SUI, gab 1998 in der Festina-Affäre Doping zu)
2000: Jan Ullrich (GER, 2012 rechtskräftig wegen Dopings schuldig gesprochen und alle Erfolge ab 2005, damals Dritter der Tour, aberkannt)
2001: Jan Ullrich
2002: Joseba Beloki (ESP, im Dopingskandal von 2006 von der Tour ausgeschlossen)
2003: Jan Ullrich
2004: Andreas Klöden (GER, steht unter Dopingverdacht, ein Verstoß im Jahr 2006 gilt gemeinhin als bewiesen)
2005: Ivan Basso (ITA, 2007 wegen Dopings gesperrt)

Das hieße also, wir hätten mit Andreas Klöden einen zweiten deutschen Toursieger und mit Jan Ullrich nach seinem Sieg von 1997 einen vierfachen deutschen Tourgewinner. Leider sind alle diese Fahrer tief bis sehr tief in Dopinganschuldigungen verstrickt. Ob mir das nun besser gefällt? Irgendwie auch nicht.

Mittwoch, 20. Juni 2012

Los Wochos: Lieder, die die Welt nicht braucht

Dann steige ich auch in Freiburgbärins Initiative mit ein. Von mir heute zwei Lieder, die ich beisteuere. Vielleicht vollführe ich da auch noch ein Update. Nummer 1 ist NGL, Nummer 2 ist sehr böse, richtet es sich doch gegen viele viele Fußballfans und ist auch das einzige Mal, dass mir das hierhin kommt.


Dienstag, 19. Juni 2012

Kleiner Nachtrag zu Delft

Hier kann man die tolle Orgel der Maria van Jesse-Kerk in Delft mal von Nahem sehen und (wenn auch nur kurz) hören. Es spielt Petra Veenswijk, die langjährige Organistin dort.

Säen, säen, säen

Kleiner Lektüretipp (Update: Ach, der liebe Stanislaus, war mal wieder schneller!). In der Rheinischen Post hat sich der im März ernannte Kölner Generalvikar, Dr. Stefan Heße, zur Lage der Kirche in Deutschland geäußert. Zwar ist das Gespräch erwartungsgemäß nicht die Neuerfindung der kirchlichen Arbeit, aber dennoch sind einige sehr bemerkenswerte Aspekte enthalten. Hier Auszüge:

Zur Arbeit der Kirche in Bezug auf verschiedene Bevölkerungsgruppen:
"Es gibt seit ein paar Jahren die sogenannte Sinus-Milieu-Studie, die gesellschaftliche Gruppen im Hinblick auf Vorlieben und Verhalten untersucht. Da muss man einräumen: Die meisten dieser Milieus erreichen wir zurzeit leider nicht. Ich glaube aber, dass es Wege gibt, sie anzusprechen. Das Wichtigste ist, den Glauben authentisch zu verkünden und bei den Menschen zu beginnen, zu denen man einen Bezug aufbauen kann."
"Theologen und Bischöfe sagen ziemlich deutlich: Die Zeit der Volkskirche ist vorbei. Denn dass Gesellschaft und Kirche nicht mehr deckungsgleich sind, wird jeder bestätigen. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns auf "den heiligen Rest" zurückziehen. Der Anspruch bleibt: "Geht hinaus in alle Welt und lehret alle Völker." Wir müssen damit rechnen, dass der Samen nicht überall aufgeht und gedeiht. Trotzdem gilt es zu säen."

Zur "Entweltlichung":
"Ich habe den Papst nicht so verstanden, dass er mit dem Terminus von der "Entweltlichung" der Kirche die Abschaffung der Kirchensteuer gemeint hat. Gemeint ist: Unsere Botschaft ist zwar immer an die Menschen und die Welt gerichtet. Dass wir der Welt aber manchmal zum Verwechseln ähnlich sehen und in ihr aufgehen, ist das Problem. Das unterscheidend Christliche ist das Entscheidende."

Wie schön und bunt...

... ist die Blogoezese. Das habe ich in einem kleinen Rundgang wieder eindrucksvoll festgestellt und danach auch die Liste rechts (--->) mal wieder aktualisiert. Mein Rundgang ist aber noch nicht zu Ende. Ich freue mich schon auf weitere Neu- und/oder Wiederentdeckungen.

Montag, 18. Juni 2012

Liturgie hautnah: Maria van Jesse Ommegang 2012

Am vergangenen Wochenende hat es mich also ins benachbarte Ausland verschlagen, genauer gesagt nach Delft, in die alte Universitätsstadt bei Den Haag, berühmt natürlich vor allem durch die Königsgruft in der mächtigen Nieuwe Kerk direkt am großen Marktplatz.


Aber es gibt natürlich auch das "rooms-katholiek" Delft. In Rufweite, nur wenige Meter vom Marktplatz weg, liegt die neogotische ab 1875 gebaute Maria van Jesse-Kerk, ein ganz und gar imposanter Bau, dessen Inneres auch zu überzeugen weiß. Besonderes Augenmerk kann man hier auf die farbenprächtigen und liebevoll gestalteten Buntfenster legen, die auch viele Heilige zeigen. Interessant übrigens, dass der heutige Altar erst 1988 in die Kirche kam. Zitat aus dem kleinen Kirchenführer: "Das neue Liturgiezentrum: 1962 wurde vom Zweiten Vatikankonzil vorgeschrieben dass die Liturgische Feier inmitten und zusammen mit den Gläubigen gefeiert werden soll. Hier in dieser Kirche wurde 1988 diese Vorschrift befolgt. Eine Anpassung an den neugotischen Stil der Kirche wurde nicht beabsichtigt. Jedenfalls sollten der ursprüngliche Hochaltar, die Kommunionsbänke und der Predigtstuhl behalten bleiben." (sic!) Der Hochaltar ist übrigens verziert mit zwei großen, vergoldeten Holzschnitzereien, die zum einen die Hochzeit zu Kana und zum anderen das Brotwunder zeigen.






Mich hat natürlich auch die große, erst vor drei Jahren frisch restaurierte Maarschalkerweerd-Orgel aus dem Jahr 1893 gefallen - ein starkes Instrument. Die mechanische Orgel mit ihren 38 Registern hat einen französisch-romantischen Chrarakter und ist heute wieder in genau der Disposition von 1893 zu hören.


Ihren Namen hat die Kirche, die ursprünglich dem Hl. Josef geweiht war, von der Statue Maria van Jesse (aus dem 15. Jahrhundert).


Einmal im Jahr - immer am Sonntag nach dem 12. Juni - findet der "Maria van Jesse Ommegang" statt, wie ich bei meinem Besuch gelernt habe. Im Kirchenführer steht dazu: "Jedes Jahr wird an dem Sonntag nach dem 12. Juni (Festtags des St. Odulphus) eine Prozession gehalten zu Ehren Mariens als Nachkomme von Jesse - die mittelalterliche Bezeichnung von Isai, dem Vater des Königs Davis." (sic!) Das hatte zur Folge, dass ich statt der erwarteten "normalen" Sonntagsmesse ein Pontifikalamt besuchen konnte, dass der Bischof von Rotterdam, Johannes van den Hende mit uns gefeiert hat. Welch schöner Zufall, dass das genau an diesem Sonntag war.

Zunächst mal zum Motto. Eine moderne Form der Gottesmutter die Verehrung auszudrücken, quasi die Bestnote zu geben und gleichzeitig die aktuellen politisch-wirtschaftlichen Entwicklungen miteinzubeziehen, das schafft man nicht leicht. Ich habe nicht schlecht gestaunt und fand es - als zugegebenermaßen Mottoverächter - irgendwie mindestens mal amüsant, die Prozession und den Tag unter das Motto "Maria triple A!" zu stellen. Davon abgesehen, dass ich Mottos immer noch nicht brauche: ganz nett!

Die kurze Andacht und den Umgang hab ich nicht mitbekommen, das wusste ich ja vorher nicht. Also ging es für mich erst mit der Messe, der "eucharistieviering", los. Als Eingangslied gab es ein auch in Deutschland sehr bekanntes Marienlied, dessen erste Strophe im Niederländischen wie folgt heißt: "Wij groeten u, o Koningin, o Maria, u Moeder vol van teed're min, o Maria. Groet haar, o Cherubijn, prijs haar, o Serafijn, prijst met ons uw Koningin: salve, salve, salve Regina!"

Nach Begrüßung und Schuldbekenntnis folgten Kyrie und Gloria vom Chor gesungen. Zum Kyrie blieben zwar Bischof und Konzelebranten stehen, die Gemeinde hatte aber wieder "Konzertsyndrom", was sich aber zum Gloria änderte. Alle, ja alle, in der Kirche standen das ganze Gloria über. Ob das wohl an dem zarten Hinweis im ausgeteilten Heft "Gloria. Alle staan." lag?

Der Wortgottesdienst - vom Tage - wurde dann auch in voller Länge gefeiert, alles sehr feierlich, ein richtig schönes Erlebnis. Das einzige, was ich nicht verstanden habe, warum die Evangelienprozession so komisch ausfallen musste. Nach dem Halleluja, Messdiener warteten bereits schon am Ambo, kam der Priester mit dem Evangeliar eiligen Schrittes (dass er das Buch nicht unter dem Arm hatte, war schon alles) ohne Musik zum Ambo gestürmt. Aber gut, Korinthenzählerei.

Nach der Predigt gab es das Credo III, das aus voller Kehle mitgesungen wurde, obwohl es ohne Noten im Heft stand. Zu den Fürbitten war vermerkt.: "Voorbede. Allen knielen." Da haben sich aber nur die Wenigsten dran gehalten. Ganz nett eingebunden war dann noch ein kurzer Gruß der Kinder, die eine Kinderkatechese außerhalb der Kirche gehalten hatten und dann zur Gabenbereitung zurückkamen und dann ein kleines Lied gesungen haben. Warum nicht? Zum Sanctus sollte auch gekniet werden. Ist das niederländische Tradition?

Insgesamt wirklich ein feierliches Pontifikalamt. Das hat richtig gut getan. Ich war sehr begeistert. Mit ein paar Niederländisch-Kenntnissen, die ich dankenswerterweise habe, kann man sogar auch alles hervorragend nachvollziehen und dank im Heft angegebener Antworten auch korrekt antworten. Zum Schluss wurde übrigens ein bei Marienpilgern sehr bekanntes Lied gesungen (alle sechs Strophen!). Ich zitiere auch hier nochmal: "Te Lourd' op de bergen verscheeen in een grot, vol glans en vol luister de moeder van God. Ave, ave, ave Maria! Ave, ave, ave Maria!"

Ich will Geißler fern sehen

Also irgendwann ist es doch auch mal gut. Wann verschwindet denn nun endlich dieser Heiner Geißler aus dem Fernsehen. Ich will ihn lieber fern (vom TV) sehen.

Neuester Coup des alt gewordenen CDU-Manns: die Siegessäule in Berlin (gerade für Millionen saniert) - seiner Meinung nach "Deutschlands dümmstes Denkmal" soll verändert oder am Besten gleich gesprengt werden. Sie passe nicht mehr in die Zeit und sei ein Symbol für Nationalismus und Militarismus: "Das ist doch lächerlich, dass wir heute blutrünstige Szenen mitten in Berlin als Denkmal hinstellen und feiern. Diese Gedankenlosigkeit ist bemerkenswert."

Update: er rudert zurück. Angeblich wollte er nur auf ironische Art und Weise aufrütteln und über preußische Denkmäler eine Diskussion entbrennen lassen. Aha! Gründlich misslungen, diese Idee! Besser lassen sowas!

Die Toten Hosen und Ostern

"Tage wie diese" wird ja gerade rauf- und runtergespielt, es ist irgendwie ja zu einer DER Fußball-Sommer-Hymnen geworden. Ich musste unweigerlich ein bisschen an Ostern denken.

"An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
In dieser Nacht der Nächte, die uns so viel verspricht
Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht."
 
 

Wieder da!

Die hier in den letzten Tagen eingekehrte Ruhe erklärt sich dadurch, dass ich über das Wochenende im benachbarten niederländischen Ausland war. Was ich dort im Sonntagshochamt so erlebt habe, welches kreative "Motto" einer Prozession ich dort vorgefunden habe, das berichte ich in Kürze.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Bild des Abends


Mittwoch, 13. Juni 2012

Noch vier Stunden

Achtung Männer, aufpassen vor den Tretern!



Dienstag, 12. Juni 2012

Sicut incensum nach dem Bloggertreffen

Das Bloggertreffen in Freiburg, an dem ich aus verschiedenen Gründen nicht teilnehmen konnte, hat ja seitdem in der Blogoezese viele viele Rückblicke und Reaktionen ausgelöst. Ich verlinke sie nicht alle hier, das ist ja ohnehin schon hinreichen bekannt, wer so alles sich geäußert hat. Ich habe sie alle mit großem Interesse gelesen und bin zum Teil erstaunt.

"Wir katholischen Blogger" scheinen ja tatsächlich die Bandbreite der Katholizität abzubilden und nicht der verschworene, verpanzerte Traditionalistenhaufen zu sein. Und das ist auch sehr gut so. Viele Dinge, die man auch von Norbert Kebekus lesen kann, unterschreibe ich sofort. Das individuelle Glaubenszeugnis steht im Vordergrund bei den allermeisten.

Weil ich - unabhängig vom Treffen in Freiburg - ohnehin schon was länger über die Ausrichtung dieses Blogs und meiner Posts nachdenke, kommen mir die Anregungen des Treffens sehr gelegen. Was will ich hier mit diesem Blog? Warum schreibe ich? Ist das nicht alles zu egozentrisch?

Was mich also umtreibt ist der Versuch, aktuelle politische Geschehnisse, insbesondere kirchenpolitische ein bisschen zu hinterfragen und zwar nicht alle, sondern einfach die, die mir gerade auffallen. Mein besonderes Interesse für die Liturgie (und ja, alle mit dem Wort "Kampfkatholiken" herumwerfenden aufgepasst:) im ordo novus. Zur "alten Liturgie" hatte ich bisher noch keinen Zugang. Ich lehne sie nicht ab, lese begeistert von den Berichten darüber, bin aber - auch wegen meines sehr jungen Alters - in der ordentlichen Form der Liturgie zu Hause. Häufig äußert sich das liturgische Interesse zwar in der meckernden Bestandsaufnahme, aber ich könnte mich auf jedes Mal drüber aufregen. Genauso wie über viele Artikel in den Mainstream-Medien, wie der aktuelle Artikel von Peter Wensiersky bei Spiegel Online. Dazu kommen natürlich noch die sehr vielen Posts zu meinen persönlichen "Leib- und Magen-Themen" Sport und Musik. Besonders hier liegt wohl die ganz persönliche Farbe.

Gerade das "Gemecker" war ja wohl auch Thema auf dem Bloggertreffen. Ich kann nachvollziehen, dass das kaum zu einer Neuevangelisierung beiträgt, wenn man nur über Kleinigkeiten und Spezialfragen sich auslässt. Aber irgendwie gehört es dennoch dazu. Kirche wird nach außen hin vor allem durch die Liturgie wahrgenommen. Schließlich sind auch bei den Kirchenfernsten hier die häufigsten Berührungspunkte, wenn man mal an die Feier der Sakramente denkt. Ich fühle mich zwar nicht als Wächter der Liturgie, das kann ich und will ich auch nicht sein, ich habe dafür auch viel zu wenig Ahnung, aber er Erhalt und die "saubere, vollständige Feier" ist mir sehr wichtig. Schließlich kann man sich der Feier der Geheimnisse doch dann am Besten hingeben, das gilt zumindest für mich, wenn man sich nicht laufend über die Art und Weise der Ausführung Gedanken machen muss. Meine Gedanken zum liturgischen Wissen hatte ich ja schon mal kundgetan.

Wie soll es hier also weitergehen? Ich versuche seit einiger Zeit eh schon etwas weniger zu meckern und etwas politischer zu schreiben. Das ist ein Weg, den ich auch weiter verfolgen will. Gerade der grandiose Post bei "Pax et Bonum" zeigt mir aber auch, dass jeder eben auch seinen Weg weiterverfolgen muss. Mein Forum hier ist zu klein, um auch mal ein valides Leser-Votum einzuholen. Wenn jemand etwas zur (Neu-)Ausrichtung sagen möchte, so werde ich den Kommentar sicher gern studieren. Was es aber auf jeden Fall weitergeben wird ist die viele Musik hier. Das machen nicht so viele andere Blogger in der Intensität, so ich das feststellen kann und das ist ja auch ein Weg der Glaubensweitergabe, für mich zumindest. Viele der Festgeheimnisse erschließe ich mir durch die "passende" Musik immer wieder neu und mag diese Gedanken oder auch einfach nur das betreffende Stück hier der Öffentlichkeit preisgeben. Ein Stück persönliches Zeugnis eben.

Eine spannende Zeit in der Kirche und in der Blogoezese. Toll, dass ich dabei sein kann und ich mich habe überzeugen lassen, an den Start zu gehen, nach Zweifeln zu Beginn.

Sonntag, 10. Juni 2012

Leider geil

Ich weiß, "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!", aber das war einfach zu genial gestern. Gut, dass der Bundestrainer sich doch noch für unseren Man of the Match entschieden hat. Immer richtig hat er gestanden! Grandios!

Wie sagt man? "Leider geil!"


Freitag, 8. Juni 2012

Mögen die Spiele beginnen

Viele, viele Tage wird in den Medien schon das heute Abend beginnende Großereignis beworben, zum Thema gemacht und das aus allerlei Perspektiven. Ich gestehe, als leidenschaftlicher Fan, ist es trotzdem bisher ziemlich komplett an mir vorbeigegangen. Sonst mit Sonderheft und allerlei Literatur ausgerüstet, bin ich was das angeht bisher noch ziemlich nackt. Woran liegt das? Vielleicht an der Tatsache, dass es mein erstes großes Turnier ist, seit ich im Berufsleben bin und daher einfach nicht mehr so viel Zeit habe wie früher in Schule und Universität? Vielleicht daran, dass ich gerade dank der tollen Saison vom BVB schon fußballmäßig gut versorgt war? Vielleicht daran, dass die Umstände der Austragungsländer im Vorfeld schon die Stimmung trüben? Ich weiß es nicht, wahrscheinlich ist es von allem etwas.

Seit heute aber, dem Tag, an dem es nun auch losgeht, ist die Vorfreude sprunghaft angestiegen. Die Tipps im Tippspiel "auffe Arbeit" abgegeben, die Vorfreude auf das Deutschlandspiel morgen ist trotz anstehenden Geburtstags sehr groß. Und auch heute will ich pünktlich zum Eröffnungsspiel vor dem Fernseher sitzen.

Was wünsche ich mir für die kommenden Turniertage? Natürlich ein friedliches Turnier, hoffentlich auch politische Veränderungen durch die internationale Aufmerksamkeit. Tolle Spiele, mit technisch wie taktisch grandiosem Fußball, eine begeisternde deutsche Mannschaft und ein bisschen Zeit, um auch viele der Spiele miterleben zu können.

Mögen die Spiele beginnen!

Donnerstag, 7. Juni 2012

Fügung des Hl. Geistes

Es ist schon ein schöner Zufall, der Hl. Geist hat gewirkt. Ausgerechnet Fronleichnam kann ich jetzt hier mein sehr geliebtes "Adoro te devote" posten, ein Gesang, der an diesem Tag nicht fehlen darf. Und es ist mein 546. Post auf dem Blog. Gotteslob aufschlagen: 546: Gottheit tief verborgen.


Fronleichnam 2012

Allen einen gesegneten Fronleichnamstag! (Video von 2011)


Mittwoch, 6. Juni 2012

Kreuz.net und kath.net aus gleichem Hause?

Epistulae Tiberii macht auf einen Artikel vom Donaukurier aufmerksam, den ich natürlich gerne auch verlinke. Dort wurde nun "enttarnt", von welchem Server aus kreuz.net publiziert und das kath.net den gleichen Server verwendet. Eine Beziehung zwischen beiden Seiten besteht dem Artikel, wobei die Begründung fadenscheinig erscheint. Natürlich kommt es vor, dass zwei Seiten, die sich "Nachrichtenportal" nennen, häufig in engen zeitlichen Zusammenhängen auch die selben Themen präsentieren. Ich schätze mal, weitere Dinge werden in dieser Debatte folgen. Wir dürfen gespannt sein! Aber für sonderlich fundiert halte ich diese "Enttarnung" jetzt nicht!

Vatileaks und die Pasta

Über domradio.de bin ich auf einen KNA-Artikel zur Vatileaks-Affäre gestoßen. Details zum Verbleib des Kammerdieners, seiner Möglichkeit zum Messbesuch, einer möglichen Begnadigung und seinem "würdevollen Essen":

"Unterdessen sitzt Paolo Gabriele in der Kaserne der vatikanischen Gendarmerie weiter in Untersuchungshaft. Die Einrichtung der etwa 16 Quadratmeter großen Zelle ist eher spartanisch: Bett, Tisch und ein Kruzifix. Auf einen Fernseher muss der Kammerdiener verzichten, ein eigenes Bad ist vorhanden. Die Haftbedingungen seien "sehr würdevoll", sagte Papanti-Pelletier. Seine Begründung klingt sehr italienisch: Der Inhaftierte bekomme schließlich die gleiche Pasta wie die Gendarmen.

Auch für das geistliche Wohl des Inhaftierten ist gesorgt: Am Sonntag hat der Kammerdiener eine Messe im Vatikan besucht, in Begleitung von zwei Gendarmen, jedoch ohne Handschellen. Wie lange er noch in Untersuchungshaft sitzen wird, ist bislang nicht absehbar. Nach vatikanischem Recht darf die Untersuchungshaft jedoch höchstens 100 Tag dauern.


Sollte Gabriele am Ende eines Prozesses zu einer Haftstrafe verurteilt werden, müsste er allerdings umziehen: Über ein richtiges Gefängnis verfügt der Vatikanstaat nicht. Die Lateran-Verträge sehen für solche Fälle die Möglichkeit einer Inhaftierung in italienischen Haftanstalten vor.


Und welche Rolle spielt der Papst selbst? Er könnte theoretisch jederzeit in das Verfahren gegen seinen Kammerdiener eingreifen, sagte der vatikanische Jura-Professor. Benedikt XVI. könnte ihn etwa begnadigen. Üblicherweise fällt ein Staatoberhaupt eine solche Entscheidung nach Aussage des vatikanischen Richters jedoch erst am Ende eines Prozesses."

Fronleichnam in Rom

Es sind jedes Jahr wieder beeindruckende Bilder. Tausende Gläubige am Abend des Fronleichnamstages vor der Lateranbasilika, dann die Prozession mit vielen Kerzen in der römischen Dunkelheit und der feierliche Segen vor Santa Maria Maggiore. Weil ja Fronleichnam ein normaler Arbeitstag ist, findet die Liturgie immer am Abend statt. Das hat auch seinen Reiz, finde ich!

Hier ist schonmal das Messbuch für die Feier. "Solennità del santissimo corpe e sangue di Cristo" sagen die Italiener. Die komplette Sequenz vor dem Evangelium findet man wohl nur noch in Rom. Und auch die Gebete, Gesänge und Texte während der Prozession, finde ich sehr gelungen.

Prozession 2011:



Ein weiterer Mensch am Dom

Die Ksta-Reihe zu den Menschen am Dom lese ich immer wieder mit Vergnügen, gibt es doch den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen. In der aktuellen Folge wird der Kölner Domorganist Prof. Winfried Bönig vorgestellt, der "Herr über 7000 Pfeifen". Ein ganz nettes, aber nicht sonderlich überraschendes Porträt, das aber dennoch lesenswert ist. Hier gehts lang.

Dienstag, 5. Juni 2012

Congratulations HM

Heute war ja der "Nationale Dankgottesdienst zum diamantenen Thronjubiläum von Queen Elizabeth II.". Dazu hier - wenn auch mit etwas schlechter Tonqualität - eine Aufnahme aus Italien. Das hat was!


Videos über Videos

Nach dem viel rumgereichten Video "Why go to mass?" will ich erneut auf ein Video, diesmal von domradio.de, aufmerksam machen. Den meisten Bloggern dürfte es womöglich nicht viel Neues erklären, aber es ist sehr nett gemacht und gibt auch einen guten Eindruck von der Kölner Prozession. Es geht um die Frage: was ist Fronleichnam? Ich finde: Sehenswert!


Der Tag ist gerettet

Man kann nicht oft genug sagen, wie genial die Hirn-Ergüsse des Josef Bordat sind. Grandios seine Fiktion zum Relegationsspiel Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC Berlin. Ich bin begeistert. An dieser Stelle auch ein herzliches Hallo an den theologischen Fußball-Blogger.

Montag, 4. Juni 2012

Der Papst und das Paradies

Für alle, die in Benedetto immer nur den knallharten Machthaber und ehemaligen "Panzerkardinal" sehen:

"Und wenn ich ehrlich sein soll: wenn ich überlege, wie es wohl im Paradies ist, dann denke ich oft an die Zeit meiner Kindheit und Jugend zurück, an dieses Vertrauen, diese Liebe, diese Freude – wir waren wirklich glücklich. Und ich denke, im Paradies müsste dies so ähnlich sein wie in meiner Jugend, und in diesem Sinne hoffe ich, dass ich nach Hause komme, wenn ich in diese andere Welt jenseits gehe."
(Benedikt XVI. beim Weltfamilientreffen in Mailand)

Sonntag, 3. Juni 2012

Sonntäglicher Spaziergang in der Blogoezese

Am Sonntagabend will ich noch auf zwei Fundstücke hinweisen, die mir heute beim Surfen in der Blogoezese aufgefallen sind.

Es ging schon ein wenig rund bei den Bloggern. Das Video: "Warum zur Heiligen Messe gehen?"



Und noch das hier, das habe ich bei Georg F. Schimmerl gefunden.



Schönen Sonntagabend!

Samstag, 2. Juni 2012

Neues Album