Sonntag, 30. September 2012

Zum 750.: Das möchte ich auch mal schaffen

Aber ob das hinhaut? Heute war er also der große Tag. 60 Jahre sind die Großeltern verheiratet. Hier noch einmal herzlichen Glückwunsch. Und meinen Respekt samt Hochachtung. 60 Jahre...

Passt doch super, dass ausgerechnet das der 750. Post auf "Sicut incensum" ist. 

Freitag, 28. September 2012

Endlich kann ich Bilder vom Handy posten

Manchmal dauert es eben bis Technik funktioniert. Hier ein Eindruck von der Kölner Domwallfahrt. Nach einem langen, schönen Tag, bin ich zum Wallfahrtsevensong mit dem Kölner Generalvikar gegangen. Am Ende gab es eine Prozession unter dem Dreikönigsschrein hindurch. Und nachher war noch Zeit für einen Eindruck einschließlich der Kerzen, die entzündet wurden vor den "drei Kronen".


Bild der Woche

Vielleicht sogar Bild des Jahres!

Unübersichtliche neue Seite

Seit gestern ist ja katholisch.de neu gestartet, relaunched, oder wie man das nennen will. Optisch hat die Seite schon deutlich gewonnen. Aber 100% überzeugt bin ich nicht. Ich finde sie relativ unübersichtlich und es ist immer noch so, dass man sehr weit nach unten scrollen muss für die Inhalte der Startseite.
Der Aufmacher oben mit dem großen Bild sieht aber schon sehr schick aus. Ich bin mal gespannt, wie sich die Seite so entwickelt. Vor allem das angekündigte tägliche Fernsehmagazin mit zwei Moderatoren macht mich neugierig. So wirklich an ein spannendes Format für einen großen Nutzerkreis kann ich noch nicht glauben.

Donnerstag, 27. September 2012

Domweihetag


Mittwoch, 26. September 2012

Kein Palaver!

"Das große Jahr des Glaubens, die bedeutende Bischofssynode in Rom zur Neuevangelisierung – hehre Aufgaben, große Initiativen, die da unmittelbar vor uns stehen. Und doch ist bei uns so viel Weltangepasstheit, Kleingläubigkeit und Mutlosigkeit, Klage und Müdigkeit zu verspüren! In diesem auf uns zukommenden Jahr des Glaubens – 50 Jahre nach der Eröffnung des Zweites Vatikanischen Konzils – geht es nicht ums Palavern, geht es nicht um Marathon-Dialoge, nicht um letztbegründende Glaubensphilosophien. Nein, das Jahr des Glaubens ist eine Chance für uns, eine Chance mit unserem Leben, mit unseren Taten, mit unserem Wort Zeugnis zu geben für Christus, für die Liebe Gottes. Zeugnis geben, das ist kein Marketing! Zeugnis geben, das heißt vielmehr: Ihn suchen und im Glauben an Ihn leben. Und genau dazu lädt uns heute das Evangelium wieder ein."
(Rainer Maria Kardinal Woelki bei der DBK in Fulda)

Mittwochsphilosophie

"Was wir brauchen sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben."
(George Bernhard Shaw)

"Die Krone des Seelenfriedens ist unvergleichbar wertvoller als leitende Stellungen im Staate."
(Epikur) 

Kölner Domwallfahrt 2012

Gleich wird in Köln die Domwallfahrt 2012 eröffnet mit einem Pilgeramt und Dompropst Norbert Feldhoff. Dabei kommt auch die "Dreikönigsmesse" von Markus Stoffel zur Uraufführung.

Zur Einstimmung hier mal der Text des Kölner Pilgerlieds "Gottes Stern, leuchte uns", komponiert 1998 von Domkantor Oliver Sperling zum Domjubiläum mit Zeilen wie: "der du in Köln am Hohen Dom strahlst golden über Stadt und Strom".


l. Gottes Stern, leuchte uns, Himmelslicht der Schöpfung. Aus Finsternis und dunkler Nacht hat Gott der Welt das Licht gebracht. Gottes Wort die Welt erschuf, Menschen, höret seinen Ruf. Wir haben seinen Stern gesehen und kommen voll Freude.
2. Gottes Stern, zeige uns stets den Weg zum Leben. So machten sich die Weisen auf und folgten deinem Himmelslauf. Gottes Sohn, ein Menschenkind: Eine neue Zeit beginnt.
Wir haben seinen Stern gesehen und beten voll Freude.
3. Gottes Stern, leite uns, Zeichen der Verheißung. Durch Jesu Kreuz, der Liebe Macht, ist Gottes Heil an uns vollbracht. Gottes Geist ist uns geschenkt, der uns durch die Zeiten 1enkt.
Wir haben seinen Stern gesehen und glauben voll Freude.
4. Gottes Stern, halte Wacht über Land und Leute, . Gottes Haus, in dem wir steh'n, himmlisches Jerusalem. Wir haben seinen Stern gesehen und singen voll Freude.
5. Gottes Stern,weiche nicht aus dem All der Welten. Der gold'ne Schrein, der gold'ne Stern, sie führen uns zu Gott, dem Herrn. Gottes Volk, sei selbst der Stern, Zeichen Gottes nah und fern.
Wir haben seinen Stern gesehen und bringen die Freude.

Montag, 24. September 2012

Gleiches Spiel wie gestern

Post Nr. 742 passt zu Psalm 103, eine barocke Vertonung heute Morgen!


Vielversprechender Beginn

Gestern war es nun endlich soweit, der neue "Heimat"-Tatort aus Dortmund, mit großen Vorschusslorbeeren gestartet, flimmerte durch die ARD. Und es war ein vielversprechender Beginn, wie ich finde. Tolle Bilder, super gut gemachte Atmosphäre und Sprache (bisschen, oder wie im Tatort gesagt "bissken" too much). Die Story war ein bisschen mau, aber das ist ja ausbaufähig.

Ein guter neuer Tatort, der zum Pflichtprogramm wird. Das neue Konzept mit den vier Kommissaren ist auch sehr akzeptabel. Weiter so!

Sonntag, 23. September 2012

Musik zum Sonntagabend

Und damit allen einen schönen und angenehmen (Herbst)-Sonntagabend! Schluss mit Sommertraurigkeit!


Liturgie hautnah: Der kleine Weg

In der vergangen Woche war ja "die kleine Theresia", die hl. Theresia von Lisieux in Köln zu Gast. Ich war am Montag bei der Eröffnung in St. Aposteln dabei. Eine Messe, die von der charismatischen Markusgemeinschaft vorbereitet und musikalisch unterstützt wurde. Eine Liturgiefeier, die schon sehr besonders war, die "etwas hatte", aber am Ende doch nicht so ganz meine Art ist, Gottesdienst zu feiern.

Zelebrant und Prediger war der Kölner Weihbischof Dr. Heiner Koch, der in seiner frei formulierten Predigt sehr spannend und mitreißend über das Leben und den "Weg" der hl. Theresia gepredigt hat. Diese häufig auch "kleine Weg" genannte Lebenseinstellung hat doch etwas sehr beeindruckendes. "Mein Weg zu Gott ist Liebe, Hingabe und Vertrauen", sagt die Heilige. Und daraus gilt eben auch sich für andere einzusetzen, für die anderen da zu sein. Auf dem Wort "Ja, ich bin für Dich da" baute der Weihbischof seine Predigt auf.

"Ja, ich bin für Dich da - auch in Leid und Krankheit, auch in den schweren Stunden." Wohl dem, der das immer kann. Ich gebe zu, das war schon ein besonderes Erlebnis und eine sehr schöne Messfeier an diesem Montag mit und bei den Reliquien der hl. Theresia von Lisieux.

Königtum

In loser Folge nutze ich ja die Zahl des Blogposts, um mal einen Sprung zur äquivalenten Gotteslob-Nummer zu wagen. Zum Beispiel hier oder hier.

Heute soll das meine Sonntagsmusik hier sein. Unter Nr. 738 finden wir Psalm 93 unter der Überschrift "Königtum Gottes".

Eine Vertonung davon, die wie ich finde den Text schon plastisch-musikalisch macht.


Sonntagsphilosophie

Hier war ja seit einigen Tagen Ruhe aus technischen Gründen. Ich nutze heute mal nicht meinen Rechner, um mal ein paar Dinge zu schreiben. In den letzten Tagen war viel los an Erlebnissen, Ereignissen etc.. Das fasse ich mal unsortiert in dieser Folge "Sonntagsphilosophie" zusammen. Die Zitate und Weisheiten machen daher eher einzeln als zusammen gelesen Sinn.


"Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen."
(Marie Ebner-Eschenbach)

"Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in stille Freude."
(Dietrich Bonhoeffer)

"Wie der stille See seinen dunklen Grund in der tiefen Quelle hat, so hat die Liebe eines Menschen ihren rätselhaften Grund in Gottes Licht." 
(Sören Kierkegaard)

"Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden."
(Carl Spitteler)

Zur Verabschiedung von Erzbischof Müller

hat die DBK gerade den Text der Ansprache von Erzbischof Zollitsch veröffentlicht, in der er den jetzigen Präfekten der Glaubenskongregation sehr persönlich würdigt:

"Als Bischof von Regensburg war es Dir ein Anliegen, den Menschen des Bistums zu dienen und gleichzeitig die Wissenschaft nicht aus den Augen zu verlieren. Zahlreich sind Deine Impulse, die Du dem Bistum gegeben hast. (...) Wer Dich predigen hört, weiß Dein theologisches Denken zu schätzen und Deine mahnenden und in Gesellschaft und Politik hineinwirkenden Worte ernst zu nehmen. (...) Seit 2003 hast Du mit hoher Sensibilität und unter internationaler Anerkennung die Ökumenekommission der Konferenz geleitet. Dein Augenmerk galt allen christlichen Konfessionen. In besonderer Weise lag Dir der Austausch mit der Orthodoxie in Deutschland am Herzen."

Jesus und die Leistungsgesellschaft

"Woher kommen die Kriege bei euch, woher die Streitigkeiten? Doch nur vom Kampf der Leidenschaften in eurem Innern. Ihr begehrt und erhaltet doch nichts. Ihr mordet und seid eifersüchtig und könnt dennoch nichts erreichen. Ihr streitet und führt Krieg. Ihr erhaltet nichts, weil ihr nicht bittet. Ihr bittet und empfangt doch nichts, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in eurer Leidenschaft zu verschwenden."
(Jak 4, 1-3)

"Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.  Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf, wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat."
(Mk 9, 35-37)

Da bekommen wir ja direkt die Antwort durch Jesu Wort an die Jünger. Leistungsgesellschaft und täglicher Termindruck, das gegenseitige Überbieten in Beruf und Freizeit und auch besonders in den Gemeinden vor Ort. Wie viel könnte friedlicher, ruhiger und "christlicher" ablaufen, wenn man mal in Evangelium schauen würde? Verfasser eingeschlossen. Ein Text, der mir gerade heute zu denken gibt, nachdem ich wieder einige Sachen in meiner Gemeinde mitbekommen habe.

Und die Texte passen ja irgendwie auch zur heutigen "äußeren Feier" des Weltkindertages. Das Kind in die Mitte stellen und "aufnehmen", im Zeit schenken, wie es das Motto des Tages fordert.

Dienstag, 18. September 2012

Computer vorübergehend kaputt

Daher hier: Schreibpause!

Ein bisschen Pausenmusik zur Überbrückung:


Samstag, 15. September 2012

Stabat mater

Zum heutigen Gedenktag noch etwas Musik.


Noch 310 Tage


Keine Firmenphilosophie

"Es ist auch kein rhetorischer Kniff, wenn wir nicht müde werden zu betonen, dass wir einen geistlichen Dialog führen. Wir sind weder ein Verein, der seine Satzung beschließt, noch eine Partei, die ihr Programm selbst zusammensucht; wir sind auch kein Unternehmen, das seine Firmenphilosophie überarbeitet. Nein, wir sind die Gemeinschaft des Glaubens, Kirche Gottes, die zu den Menschen geht, um die Botschaft des Evangeliums zu verkünden und eine Zivilisation der Liebe zu bauen. Das ist nicht ein der Epoche geschuldetes Aktionsprogramm, sondern uns wesentlich aufgetragen."
(Erzbischof Robert Zollitsch via dbk.de)

Freitag, 14. September 2012

Vom Tage

"Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht: Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen;  er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: "Jesus Christus ist der Herr" - zur Ehre Gottes, des Vaters."
(Phil 2,5-11)

Donnerstag, 13. September 2012

Beschneidung und Abtreibung

"Das Menschenrecht auf körperliche Integrität wird gegen das Menschenrecht auf Religionsfreiheit ausgespielt. In der säkularen Gesellschaft hat ersteres eine größere Plausibilität als letzteres. Man wünschte sich, dass das Recht auf körperliche Integrität des zur Abtreibung freigegebenen Ungeborenen mit ebensolcher Vehemenz verteidigt würde wie das Recht, über das Haben oder Nichthaben des Praeputiums (für Nichtlateiner: der Vorhaut) selber entscheiden zu können."
(Christoph Kardinal Schönborn)

Beim Blick aus dem Fenster

Da muss ich heute unweigerlich an Heinz Erhardt denken:

Im Herbst bei kaltem Wetter
fallen vom Baum
die Blätter –

Donnerwetter,
im Frühjahr dann,
sind sie wieder dran –
sieh mal an.
Und natürlich hieran:

Und wieder ward es Herbst hienieden,
es weht aus Norden statt aus Süden.
Die Knospen an
den Bäumen ruhen,
und auch die Kater haben nichts zu tuen.
Ralla fididi, ralla fididi.

Gedanken und Fragen zur Nacht

Ist es nicht unsere wertvollste und schönste Aufgabe für unsere lieben Mitmenschen, besonders für die, denen man persönlich besonders nahe steht, einfach da zu sein? Sich Sorgen zu machen, aufeinander aufzupassen?

Wenn jeder doch nur für zwei, drei, ja eigentich sogar nur für einen Menschen da ist, ein bisschen mithilft, auf den einen (oder die zwei, drei) aufpasst, dann wäre die Welt doch um einiges besser, oder? Ist es so schwer, ein bisschen gegenseitig auf sich aufzupassen?

Ist das gegenseitige Aufpassen, das füreinander da sein, vielleicht der Schlüssel dazu, wenn (Ehe)-Paare viele Jahre glücklich sind und alle Schwierigkeiten gemeinsam meistern können? Das Geheimrezept der Ehejubilare?

Ich glaube schon, dass da etwas dran ist. Ein bisschen auf den Nebenmann, den Freund, den Partner, den Bruder/die Schwester aufpassen, für ihn/sie da sein, das muss eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste zwischenmenschliche Aufgabe für uns sein. Da bin ich sicher! Jeder sollte doch in der Lage sein, das zu leisten und dann aber selbst umgekehrt diese Unterstützung genießen können.

Die Wise Guys haben ähnliche Gedanken am Ende des Tages!


Mittwoch, 12. September 2012

Achtung Kalorien!

Zum heutigen marianischen Namensfest will ich noch einmal "die Torte" bringen. Schon oft geschehen, aber einfach zu schön. Also her mit der "wunderschön prächtigen, hohen mächtigen" und allen Marias einen schönen Namenstag!


Nacht-Philosophie

Zur Nacht heute noch ein zwei Zitate, die mir gerade über den Weg gelaufen sind.

"Es sind nicht immer die Lauten stark, nur weil sie so lautstark sind. Es gibt so viele, denen das Leben ganz leise viel echter gelingt."
(Konstantin Wecker)

"Das sind die Starken: die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen."
(Franz Grillparzer)

Gute Nacht!

Dienstag, 11. September 2012

Flüster-Blog

Gibt das Zuwachs für die Blogoezese? Unter dem Titel "Papstgeflüster" hat das ZDF nun ein "Vatikan-Blog", auf dass ich schon sehr gespannt bin.

In der Selbst-Vorstellung heißt es: "In diesem Blog geht es um Interessantes und Hintergründiges aus dem Vatikan und der deutschen Kirchenszene. Hier werden Fragen gestellt - und manchmal auch beantwortet - die sich aus deutscher Perspektive an den Vatikan richten. Aber auch die vatikanische Sicht auf Kirche und Gesellschaft in Deutschland werden beleuchtet. Autoren des Blog sind der Vatikanexperte Jürgen Erbacher und Michaela Pilters, Redaktionsleiterin von Kirche und Leben/katholisch." 

Ich bin wirklich gespannt, wie ertragreich das wird. Eine neue bunte Farbe ist es sicher in jedem Fall. Also erstmal: herzlich Willkommen!

Lied des Tages


Noch immer läuft mir ein Schauer den Rücken hinunter, wenn ich dieses Lied höre. Gut kann ich mich noch an den Tag erinnern, heute vor 11 Jahren. Ein unglaublicher und unvergesslicher Tag! Seitdem, das hat man damals schon gewusst, ist die Welt wirklich eine andere geworden.

Montag, 10. September 2012

Musik zum Träumen

Ich weiß gar nicht, ob ich das schon mal gepostet habe (gut möglich), aber gerade lief Gabriel's Oboe im Radio. Damit sage ich heute gute Nacht!

Montagsphilophie

"Wer nie sprachlos ist, hat sowieso nichts zu sagen."
 (Paul Mommertz)

Montäglicher Musik-Quatsch

Die Herren waren mir bisher unbekannt, aber sie sind eine Attraktion.


Sonntag, 9. September 2012

Spätsommer


Und damit allen Lesern einen sonnigen und angenehm spätsommerlichen Sonntagabend!

Schon wieder

hab ich die "Last Night of the Proms" verpasst. Mist! Aber wie gut, dass es Youtube gibt. In dieser 118. Saison endeten diese englischten aller Konzerte natürlich auch mit einem Gruß an die Olympischen Spielen, in dem John Williams' "Olympic Theme" in der Royal Albert Hall aufgeführt wurde.


Samstag, 8. September 2012

Zitat des Tages

"Und nicht zuletzt habe ich selbst den Heiligen Vater erlebt in meinen ersten Gesprächen mit ihm als Erzbischof von Berlin und Kardinal, der mehr zuhört als redet, der ein Ohr hat für die Sorgen und Probleme, die ich ihm schildern konnte, und am Ende mich nicht belehren wollte, sondern fragte, wie er mir helfen könnte. Er mir! Dabei ist es meine Aufgabe als Kardinal, ihm zu helfen, ihn zu beraten und zu unterstützen!"
(Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki)

Freitag, 7. September 2012

Zeit für

eine neue Freitagsphilosohie:

"Die Menschen sind da, um einander zu helfen, und wenn man eines Menschen Hülfe in rechten Dingen nötig hat, so muß man ihn dafür ansprechen. Das ist der Welt Brauch und heißt noch lange nicht betteln." 
(Jeremias Gotthelf, schweizerischer Schriftsteller)

Liturgie hautnah: Diamantene Hochzeit

Zurzeit sitze ich gerade über den Vorbereitungen für eine diamantene Hochzeit. Wenn es dann noch die eigenen Großeltern sind, natürlich noch etwas sorgfältiger. Ablauf, Liederheft usw. Das Ganze muss dann nur noch Hochwürden mitmachen.

Hier schonmal vorab - lange keinen Liedplan mehr gebracht - der geplante Ablauf:
Eingangslied: GL 266 (Nun danket alle Gott)
Kyrie: GL 495 (mit speziellen Tropen für Ehejubiläen)
Gloria: Gloria de Lourdes (dazu gesprochen den Text auf deutsch)
n. d. Lesung: GL 742,2 (Lobe den Herrn meine Seele) mit Psalm 103, danach GL 530,8
n. d. Erneuerung: GL 906 (Eigenteil Paderborn, Unserm Herzen soll die Stunde)
Gabenbereitung: GL 671 (ab Strophe zwei mit Sondertext zu den Erzengeln, Messe findet am Erzengel-Fest statt)
Sanctus: GL 257, 2+3
Agnus Dei: GL 492
Danklied: GL 809 (Eigenteil Paderborn, Ein Danklied sei dem Herrn)
Schlusslied: Wunderschön prächtige

Donnerstag, 6. September 2012

Heute vor 25 Jahren

War natürlich keine Osternacht, ich finde nur, es ist eine der besten Youtube-Videos zu diesem Lied.




Montag, 3. September 2012

Schreibfaulheit

Akutes Faulheits-Syndrom. Hier ist gerade irgendwie Ruhe und Pause. Kreativitäts- und Antriebsverlust. Ich hoffe in den nächsten Tagen wirds besser.

Gute Nacht!

Sonntag, 2. September 2012

Immer noch Rutter -Zeit


Samstag, 1. September 2012

Hl. Verena von Zurzach

Heute ist der Gedenktag einer nicht ganz so bekannten Heiligen. Die hl. Verena (Darstellung in der Kapelle in Fisibach, Bild von: www.st-verena.ch) ist wohl im 3. Jahrhundert geboren und soll aus Theben am Nil stammen. Begraben ist sie in Zurzach in der Schweiz, wo sie bis heute sehr verehrt wird. Jedes Jahr wird am 1. September dort der "Verenatag" mit Festgottesdienst, Bankett und Ölsegnung begangen. Kinder in Bad Zurzach haben schulfrei, Geschäfte geschlossen.

Über ihr Leben ist nur wenig bekannt, vieles ist auch Spekulation. Abt Hatto III. verfasste aber im 9. Jahrhundert einen von drei bekannten Lebensberichten und bezeichnete sie als "Trösterin auf der Pilgerreise des Lebens".

Auf der Schweizer Seite finden man viele spannende Informationen zu der Heiligen, viele Darstellungen, Gebete, Wallfahrtsmöglichkeiten usw.!

Mehrere Verena-Lieder gibt es, die man auch dort nachlesen, -singen, und -hören kann. Der Text des bekanntesten Liedes an dieser Stelle. Gesungen wird es zur bekannten Melodie des Osterliedes GL 222 "Nun freue dich, du Christenheit":

Vom Morgenlande kamst du her,
Verena, Frau aus Theben.
Trugst Christi Liebe über's Meer,
ein Zeugnis uns zu geben.
Heut' die Gemeinde auf dich schaut,
sich der Patronin anvertraut.
Heil'ge Verena, bitt' für uns.

Im Hunger teiltest du das Brot
und beugst dich zu den Armen.
Du halfst in vieler Krankheit Not,
verschenktest dein Erbarmen.
Kein Mensch ging ohne gutes Wort,
kein Armer ohne Hilfe fort.
Heil'ge Verena, bitt' für uns.

Verena, lass in uns die Kraft
des Glaubens neu entzünden,
dass Gott durch uns das Gute schafft,
wir seine Liebe künden.
In deinem glaubensstarken Sinn
sei Vorbild uns und Helferin.
Heil'ge Verena, bitt' für uns.


Allen Verenas wünsche ich alles Gute zum Namenstag!