Mittwoch, 20. Februar 2013

1300 Seiten

Es macht mich neugierig, was Bischof Hofmann da zum neuen "Gotteslob" sagt. 1300 Seiten stark soll es mal werden. Die bekannten Details wie Antworten auf Glaubensfragen oder Modelle für Hausandachten etc., waren ja oft schonmal angedeutet worden. Was es mit der Liedauswahl so wird, da bin ich am meisten gespannt drauf, wenn fast die Hälfte des Stammteiles ausgetauscht sein soll. Ich weiß noch nicht, ob ich das so gut finden soll.

Kommentare:

  1. Etwas skeptisch bin ich, wenn Bischof Hofmann von zahlreichen Neuen geistlichen Liedern der letzten vierzig Jahre spricht.

    Unter neuen geistlichen Liedern verstehe ich Rhytmuslieder mit Gitarrenbegleitung wie z.B. "Laudato si", "Herr deine Liebe ist wie Gras und Ufer" oder auch "Ins Wasser fällt ein Stein".

    Als Kind und Jugendliche habe ich dieses Liedgut mit viel Freude gesungen, sowohl für mich allein als auch in Jugendgottesdiensten. Aber schon als junge Erwachsene bin ich aus diesen Liedern schnell "herausgewachsen".

    Hingegen haben mir Lieder wie "O Heiland, reíß die Himmel auf" oder "Wie schön leuchtet der Morgenstern" bereits als Kind gefallen und berühren mich mit Melodie und Text bis heute.

    Auch ist Begleitinstrument Nr. 1 in der Kirche wohl weiterhin die Kirchenorgel. Orgel und Rhytmuslieder passen nach meinem Empfinden nicht zusammen.

    Um mich richtig zu verstehen: Ich möchte das Neue geistliche Lied nicht aus der Kirchenmusik verbannen. Vielfalt in der Kirchenmusik ist gut und nicht alles muß oder kann jedem gefallen.

    Dennoch hielte ich Neue geistliche Lieder in eigenen Liedbüchern, die man dann für Kinder- und Jugendgottesdienste austeilt, für besser aufgehoben.

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  2. Ich muss sagen, ich fürchte mich eher...

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