Mittwoch, 21. November 2012

Noch 90 Minuten zittern

Dann könnte der BVB endlich mal wieder die Gruppenphase der Champions League überstehen. Nach der grandiosen Saison bisher, wäre das mehr als verdient. Auf geht's!

Höchste Entscheidung menschlicher Freiheit

Kath.net veröffentlich Auszüge aus dem neuen, dem dritten und letzten Band der "Jesus"-Bücher von Papst Benedikt. Das sind schon beeindruckende Worte, die der Papst da wählt. Ich hab sie mal kopiert:

"Sie (Maria) erklärt sich als Magd des Herrn. „Mir geschehe nach deinem Wort“ (Lk 1,38). Bernhard von Clairvaux hat das Erregende dieses Augenblicks dramatisch in einer seiner Adventspredigten dargestellt. Nach dem Versagen der Stammeltern ist die ganze Welt verdunkelt, unter der Herrschaft des Todes.
Nun sucht Gott einen neuen Eingang in die Welt. Er klopft bei Maria an. Er braucht die menschliche Freiheit. Er kann den frei geschaffenen Menschen nicht ohne ein freies Ja zu seinem Willen erlösen. Die Freiheit erschaffend, hat er sich in gewisser Weise vom Menschen abhängig gemacht. Seine Macht ist gebunden an das unerzwingbare Ja eines Menschen. So zeigt Bernhard, wie Himmel und Erde in diesem Augenblick der Frage an Maria gleichsam den Atem anhalten.
Wird sie ja sagen? Sie zögert … Wird ihre Demut sie hindern? Dies eine Mal – so sagt Bernhard zu ihr – sei nicht demütig, sondern hochgemut! Gib uns dein Ja! Das ist der entscheidende Augenblick, in dem aus ihrem Mund, aus ihrem Herzen die Antwort kommt: „Mir geschehe nach deinem Wort. “ Es ist der Augenblick des freien, demütigen und zugleich großmütigen Gehorsams, in dem sich die höchste Entscheidung menschlicher Freiheit ereignet.
Maria wird Mutter durch ihr Ja."

Hanseatischer Kurztrip









Ein Gebet für den Nahen Osten

Kurz bevor das Jahr 2012 zu Ende geht, kurz bevor es Weihnachten wird, da erschüttern immer wieder die traurigen Meldungen. Syrien ja leider irgendwie sowieso. Und die Situation in Israel kann einem auch Angst einjagen. Erst heute wieder der nächste schlimme Anschlag. Deshalb hier das "Gebet der Vereinten Nationen":

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen. Amen.

Jünger schafft!

Das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat wartet mit einer besonderen Aktion zum Weltjugendtag auf. Tolle Sache meiner Meinung nach. Sie suchen Helden des Alltags, die sich in besonderer Form ehrenamtlich engagieren. Per Online-Voting kann dann einer von 12.-29. Juli 2013 auf Adveniat-Kosten mit nach Rio de Janeiro!

Mehr Informationen gibt es hier!

Neue Kleider für die Kirche

"Wir frieren, aber wir hoffen auf ein neues Kleid."
(Bischof Franz-Josef Bode zur Situtation der Kirche)

Spezial-Eintrag

für die ganz treue und mit Sicherheit älteste Leserin von "Sicut incensum". Ich kenne keinen, der immer schon so drauf wartet, dass etwas Neues erscheint. Daher hier ein besonderer Eintrag für eine besondere Leserin. Na klar, Musik!


Zitat des Tages

"Wer am Tag träumt, wird sich vieler Dinge bewusst, die dem entgehen, der nur nachts träumt."
(Edgar Allen Poe)

Samstag, 17. November 2012

Zitat des gestrigen Abends

"Wo Worte aufhören, beginnt das Bild!"
(Günther Ücker)

Freitag, 16. November 2012

Humor zum Wochenende

Gerade im Netz gefunden:


Jesus hat getwittert

Kath.net berichtet von Kardinal Ravasi aus Italien, der meint, die Botschaften der Kirche müssten essentieller werden, Jesus habe auch immer kurze Tweets abgesetzt:

"Die Verkündigung des Glaubens müsse so wesentlich sein, wie die von Christus, „der bei seinem ersten öffentlichen Auftreten eine Art essentiellen ‚Tweet’ verwendet hat: ‚Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!’“ (Mk, 1,15) Im griechischen Text habe diese Aussage fünfzehn Worte mit insgesamt 78 Zeichen, sagte der Kardinal."

Musik zum Freitag


Dienstag, 13. November 2012

Der Kardinal und das Auto

"Autos zum Beispiel sind geschützter als ungeborene oder sterbende Menschen, so dass wir dem Wiener Theologen Paul Michael Zulehner zustimmen können, wenn er sagt, man müsste in der heutigen Gesellschaft das Glück haben, als Auto auf die Welt zu kommen!"
(Kurt Kardinal Koch)

Stimmungsmusik


Sonntag, 11. November 2012

Sonntagsphilosophie

Lange keinen Beitrag mehr in dieser Reihe. Heute Schopenhauer zum Sonntag!

"Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt."
(Arthur Schopenhauer)